Termine:
Offene Redaktionssitzung
am 12. Juni findet um 17.00 Uhr im Quartiersbüro Donaustraße 7 die nächste offene Redaktionssitzung für die Donauwelle statt. Herzlich eingeladen sind alle die Ideen zur Gestaltung der Donauwelle haben, einen Artikel schreiben möchten oder einfach dabei sein wollen.
Offenes Atelier:
Kinder, Jugendliche und Familien sind herzlich eingeladen eine Künstlerin oder ein Künstler im "offenen Atelier" zu sein.
Das Atelier hat jeden Mittwoch von 15.30 Uhr bis 19.30 Uhr im Jugendstadtteiladen in der Hobrechtstraße 83 geöffnet.
Angeleitet wird das offene Atelier von Aleksandra Yurieva- Civjane und Miriam Jakobi.
Frauenfrühstück im Donaukiez
Das nächste Frauenfrühstück wird am 25. Mai um 9.00 Uhr im Quartiersbüro Donaustraße Nord stattfinden. Eingeladen sind alle Frauen aus dem Donaukiez. Das Thema des Frauenfrühstücks ist diesmal "Gesundheit und Ernährung".
QM Donaustrasse Nord
Donaustraße 7
12043 Berlin
Tel.: 346200 69 / 70
Fax: 346200 73
Bürozeiten:
Montag-Donnerstag: 10.00-13.00h & 14.00-18.00h
Freitag: 10.00-14.00h
Sprechzeiten:
Dienstag: 16.00-18.00h
Donnerstag: 10.00-12.00h
Auswahlverfahren
Multilinguales Sprachspiel im öffentlichen Raum
Sprachförderung im Donaukiez: Multilinguales Sprachspiel im öffentlichen Raum
Vorbemerkung
Der Quartiersrat Donaustraße-Nord hat auf seiner Sitzung am 23.022012 entschieden, die Ideenskizze „Sprachförderung im Donaukiez: Multilinguales Sprachspiel im öffentlichen Raum“ im Jahr 2012 aus dem Quartiersfonds 2 finanziell zu unterstützen. Das Quartiersmanagement Donaustraße-Nord sucht einen geeigneten Träger zur Umsetzung des Projektvorschlages im Rahmen dieses Auswahlverfahrens.
Ausgangssituation
Im Gebiet Donaustraße Nord wohnen Menschen mit verschiedenen sprachlichen Hintergründen. An den Bildungseinrichtungen im Donaukiez finden verschiedene Sprachförderungsprojekte statt. Im öffentlichen Raum im Donaukiez wird die Multilingualität der Bewohnerschaft an den Aufschriften einiger Geschäfte deutlich. Der öffentliche Raum im Donaukiez bietet auch dadurch, dass keine Grün- und Freiflächen vorhanden sind, kaum die Möglichkeit zum Austausch zwischen den verschiedenen Bevölkerungsgruppen. Zahlreiche Bewohner/innen wünschen zum kulturellen Austausch anregende Gesprächsanlässe im öffentlichen Raum.
Projektbeschreibung
Das Projekt „Multilinguales Sprachspiel im öffentlichen Raum“ verfolgt das Ziel den öffentlichen Raum als Mittel der Sprachförderung und des kulturellen Austausches zu nutzen, um die Identität im Stadtteil zu stärken. Dabei soll das Interesse für die anderen Sprachen und Kulturen geweckt werden. An mindestens 30 Orten im Gebiet sollen großformatige Teile eines Sprachspiels angebracht werden. Die Tafeln oder Objekte sollen neben Deutsch mit Begriffen verschiedener, im Stadtteil aktiv genutzter Sprachen versehen werden.
Bei der Projektrealisation sollen Bildungs- und Nachbarschaftseinrichtungen sowie Bewohnergruppen verschiedener Herkünfte und Alters einbezogen werden, denn mit dem Vorhaben soll eine breite Öffentlichkeit im Stadtteil erreicht werden. Ein gemeinsamer Zugang zum Spielen mit Sprachen soll alters- sprach- und bildungsunabhängig durch das Projekt gefördert werden.
Zielsetzungen
- Spielerische Vermittlung von Sprachkenntnissen
- Sensibilisierung der Bewohner/Innen für die Kulturen im Kiez
- Identifikation mit dem eigenen Kiez entwickeln
- Stärkung des Gemeinschaftsgefühls von Bewohnerinnen und Bewohnern im Donaukiez
- Schaffung öffentlicher Gesprächsanlässe
Förderzeitraum
Der Projektzeitraum ist vom 15.04.2012 bis zum 31.12.2012 vorgesehen.
Fördervolumen
Für dieses Projekt stehen Fördermittel des Programms „Soziale Stadt“ in Höhe von bis zu 5.200 Euro zur Verfügung. Zusätzliche Finanzmittel werden aus dem Programm Soziale Stadt nicht zur Verfügung gestellt.
Einzureichende Unterlagen
Projektkonzeption und –beschreibung einschließlich Kostenaufstellung sowie Zeitplanung mit Hinweisen auf Projektziele, Beteiligungskonzept und Nachhaltigkeit
- Die Kostenaufstellung ist in Personalkosten, Sachkosten und sonstige Aufwendungen aufzuschlüsseln
- Die Honorarkosten sind nach Anzahl der Arbeitsstunden und Unterschieden nach der Art der Tätigkeit mit den jeweiligen Stundensätzen anzugeben
- Nachweis der fachlichen Qualifikationen und Referenzen
Die Kostenkalkulation darf die Summe von 5.200 Euro nicht überschreiten. Die Kalkulation hat sämtliche Kosten inklusive Steuern und Gebühren zu beinhalten.
Die Honorare müssen sich an der ANBest-P orientieren, d.h. die Projektmitarbeiter dürfen finanziell nicht besser gestellt werden als Mitarbeiter des Landes Berlin. Das Honorar richtet sich nach der Tätigkeit und nicht nach der Ausbildung der Mitarbeiter. Die Auswahl und Einstufung der Mitarbeiter ist vom Fördernehmer schriftlich zu begründen
Auswahlkriterien
§ Qualität des Angebots (Konzeption, Maßnahme-/Zeitplan)
§ Einbindung der Akteure aus dem Gebiet Donaustraße-Nord
§ Kostenbewertung
§ Referenzen/Qualifikationen des Anbieters,
§ Erfahrungen in der spielerischen Vermittlung von Sprachen
§ Öffentlichkeitsarbeit
Bewerbungsfrist
Die Bewerbungsunterlagen sind vollständig bis zum 4. April 2012 um 12.00 Uhr per E-Mail an info@qm-donaustrasse.de oder postalisch an das Quartiersmanagement Donaustraße-Nord, Donaustraße 7, 12043 Berlin zu richten.
Verspätet eingegangene Bewerbungen können nicht mehr berücksichtigt werden.
Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an das Quartiersbüro Donaustraße-Nord, das telefonisch unter (030) 346200 -69 /-70 zu erreichen ist.
Informationen zum Gebiet finden Sie im Internet unter: www.donaustrasse-nord.de
Auswahl des Maßnahmeträgers
Die Auswahl des Maßnahmenträgers erfolgt durch ein Gremium, das sich aus Vertretern der Steuerungsrunde des Quartiersmanagement Donaustraße-Nord, der Fachverwaltungen des Bezirks Neukölln und des Quartiersrates Donaustraße-Nord zusammensetzt.
Die Bewerber/-innen werden gebeten sich Mittwoch, den 18. April 2012 in der Zeit von 9.30 bis 12.00 Uhr freizuhalten, da für diesen Tag Auswahlgespräche mit den Anbietern der engeren Wahl vorgesehen sind.
Hinweise
Bei dem Auswahlverfahren handelt es sich nicht um ein Interessenbekundungsverfahren gem. § 7 LHO oder eine Ausschreibung im Sinne des § 55 LHO. Rechtliche Forderungen oder Ansprüche auf Ausführung der Maßnahme oder finanzielle Mittel seitens der Bewerber/innen bestehen mit der Teilnahme am Auswahlverfahren nicht.







