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Termine

Dienstag, 24.08.2010
16:00 - 16.09.2010 18:00

Die Vergabejury Donaustrasse-Nord sucht Mitstreiter/innen

Freitag, 10.09.2010
09:00 - 11:30

Frauenfrühstück anlässlich des Zuckerfestes im Donaukiez

Donnerstag, 16.09.2010
19:00 - 20:30

Sitzung des Quartiersrates Donaustraße-Nord am 16. September 2010

Montag, 20.09.2010
10:00 - 24.09.2010 10:00

Ideenwettbewerb "Lokales Soziales Kapital" 2011

Dienstag, 21.09.2010
18:00 - 18:00

Grünes Wohnumfeld im Donaukiez – Einladung zur Baumscheibenpatenparty am 21. September 2010

QM Donaustrasse Nord

Donaustraße 7
12043 Berlin

Tel.: 346200 69 / 70
Fax: 346200 73

info[at]qm-donaustrasse[.]de

Bürozeiten:
Montag-Donnerstag: 10.00-13.00h & 14.00-18.00h
Freitag: 10.00-14.00h

Sprechzeiten:
Dienstag: 16.00-18.00h
Donnerstag: 10.00-12.00h

 

Das Konzept

Quartiersmanagement - der Berliner Beitrag zum Bund-Länder-Programm "Soziale Stadt"

Quartiersmanagement ist ein besonderes Instrument Berliner Stadtentwicklungspolitik, das gegenwärtig in 34 förmlich festgelegten Quartiersmanagementgebieten angewandt wird.  Gefördert wird dieser Entwicklungsansatz aus dem Bund-Länder-Programm "Soziale Stadt".

Die Hauptaufgabe des Quartiersmanagements besteht darin, zum einen bereits bestehende Aktivitäten und Initiativen zu bündeln und zum anderen die Interessen der Bewohnerinnen und Bewohner, der Gewerbetreibenden, der Hauseigentümer sowie lokaler Politik und Verwaltung aufzuspüren und die öffentliche Diskussion anzuregen.
Das Quartiersmanagement soll für die aus diesem Prozess entstandenen Ideen Partner gewinnen, die gemeinsame Umsetzung begleiten und im Bedarfsfall Finanzierungsmöglichkeiten erkunden.

Das Integrierte Handlungskonzept als Arbeitsgrundlage der Quartiersentwicklung

Die Grundlage der Arbeit des Quartiersmanagements Donaustraße-Nord bildet das Integrierte Handlungskonzept, an dessen inhaltlicher Ausgestaltung Bewohner/innen, Initiativen und Vereine, Gewerbetreibende und Hauseigentümer sowie die bezirkliche Verwaltung und Politik beteiligt sind.

Es wird mit der Maßgabe aufgestellt, die Bedürfnisse und Interessen aller beteiligten Akteure der Gebietsentwicklung in die Formulierung eines gemeinsamen Strategie-programms einfließen zu lassen, um zu erwartende Interessen- und Nutzungskonflikte transparent und der Bearbeitung zugänglich zu machen.