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Termine:

Offene Redaktionssitzung

am 12. Juni findet um 17.00 Uhr im Quartiersbüro Donaustraße 7 die nächste offene Redaktionssitzung für die  Donauwelle statt. Herzlich eingeladen sind alle die Ideen zur Gestaltung der Donauwelle haben, einen Artikel schreiben möchten oder einfach dabei sein wollen.

Offenes Atelier:

Kinder, Jugendliche und Familien sind herzlich eingeladen eine Künstlerin oder ein Künstler im "offenen Atelier" zu sein. 

Das Atelier hat jeden Mittwoch von 15.30 Uhr bis 19.30 Uhr im Jugendstadtteiladen in der Hobrechtstraße 83 geöffnet.

Angeleitet wird das offene Atelier von Aleksandra Yurieva- Civjane und Miriam Jakobi.

Frauenfrühstück im Donaukiez

Das nächste Frauenfrühstück wird am 25. Mai um 9.00 Uhr im Quartiersbüro Donaustraße Nord stattfinden. Eingeladen sind alle Frauen aus dem Donaukiez. Das Thema des Frauenfrühstücks ist diesmal "Gesundheit und Ernährung".

QM Donaustrasse Nord

Donaustraße 7
12043 Berlin

Tel.: 346200 69 / 70
Fax: 346200 73

info[at]qm-donaustrasse[.]de

Bürozeiten:
Montag-Donnerstag: 10.00-13.00h & 14.00-18.00h
Freitag: 10.00-14.00h

Sprechzeiten:
Dienstag: 16.00-18.00h
Donnerstag: 10.00-12.00h

 

Nachrichten

Eröffnung des Elterncafés an der Rixdorfer Schule

Trommelgruppe, Foto M.Grosser

In der Rixdorfer Grundschule wurde vergangene Woche ein neues Elterncafé durch die Schulstadträtin Dr. Franziska Giffey und Schuldirektorin Anke Peters eröffnet. Dafür wurde die ehemalige Hausmeisterwohnung großzügig saniert und empfängt nun parallel zum Schulbetrieb Eltern mit verschiedenen Angeboten. 

Lautstark spielte die Percussiongruppe der Rixdorfer GS unter Leitung von Alexander Doll zum Auftakt der feierlichen Eröffnung. Danach folgte ein Auftritt des Schulchor, angeleitet durch Anna Liebst, der die Hymne der Grundschule vortrug. Mit dem Café wünscht sich die Schule, dass das Engagement für und die Beteiligung der Eltern am Schulleben stärker aktiviert wird.

Die Räume des neuen Cafés empfangen in einer freundlichen Atmosphäre, die der Architektur des Bauherr Reinhold Kiehls nachempfunden wurde: neben einer modernen Küche gibt es einen großen Gemeinschaftsraum sowie ein kleineres Zimmer für persönliche Beratungen oder zum Rückzug. Die Umgestaltung der ehemaligen Wohnung wurde besonders darauf angelegt, dass auch Familien sich mit kleineren Kindern im Café wohl fühlen können. Bei schönem Wetter steht auch ein Freisitz zur Verfügung.

„Wir wollen mit unserem Elterncafé die Barriere zwischen den Eltern und der Schule abbauen“, sagte Schuldirektorin Anke Peters zur Eröffnung, „und sie stärker an den schulischen Bedürfnisse ihrer Kinder beteiligen.“ Dazu bietet das Café eine Hausaufgabenbetreuung sowie Beratungen und Hilfe an. Jeden Donnerstag findet zwischen 9 und 11 Uhr ein Elternfrühstück statt. Der Plan des Projekts: in der Zukunft sollen Eltern Frühstück für die Schüler der Rixdorfer GS vorbereiten und verkaufen. Von 16 bis 18 Uhr übernehmen die ,Playstars‘ die Betreuung auf dem Schulhof. „Wir können nun mit dem Café besser auf Konflikte reagieren“, sagt Anne-Katrin Marzillier von der Lebenswelt GmbH und Café-Leiterin, „aber auch der Austausch zwischen den Eltern ist uns sehr wichtig.“

Die ehemalige Hausmeisterwohnung wurde mit Mitteln der Stadterneuerung mit 86.000 gefördert. Die Einrichtung des Elterncafés wurde mit 20.000 vom Bund-Länder Programm „Soziale Stadt“ durch das QM Donaustraße Nord (QF 3) unterstützt. 

Bildungsverbünde nachhaltig sichern - Perspektiven für Neukölln

Frauke Burgdorf, Foto: Steffen Hensche

 Am 2. März fand in der Mensa der Gemeinschaftsschule auf dem Campus Rütli – CR2 eine Podiumsdiskussion zum Thema „Bildungsnetzwerke nachhaltig sichern – Perspektiven für Neukölln“ statt. Eingeladen hatten die elf Neuköllner Quartiersmanagements, die die Zukunft der von Ihnen aufgebauten Bildungsverbünde sicher stellen wollen. Diskutiert wurden die bisherige Bilanz der Netzwerke, ihre Weiterentwicklungsmöglichkeiten und vor allem die nachhaltige Sicherung der aufgebauten Strukturen.

Die Veranstaltung war sehr gut besucht und das Podium hochrangig besetzt: Für das Land Berlin nahmen der Staatssekretär für Bauen und Wohnen Ephraim Gothe, und der Staatssekretär für Bildung Mark Rackles teil. Der Bezirk Neukölln wurde von Dr. Franziska Giffey, Stadträtin für Bildung, Schule, Kultur und Sport und Falko Liecke, Stadtrat für Jugend und Gesundheit, vertreten.

Als wissenschaftliche Experten waren Frauke Burgdorf, Vorstand der Montagsstiftung Urbane Räume und Prof. Dr. H. Kuper, Professor für Weiterbildung und Bildungsmanagement an der FU Berlin eingeladen. 

Zu Beginn der Veranstaltung hielten Frau Burgdorf und Herr Prof. Dr. Kuper Kurzreferate über theoretische Grundlagen, Wirksamkeit und Weiterentwicklungspotentiale der Bildungsnetzwerke.

 Eröffnet wurde die Veranstaltung von Heike Thöne vom Quartiersmanagement Gropiusstadt, die stellvertretend für alle Quartiersmanagements eine gemeinsam verfasste Erklärung vortrug. In dieser Erklärung wurden die erreichten Erfolge der Bildungsverbünde und die Herausforderungen für die Zukunft deutlich gemacht: „Viele Verbünde stehen vor dem Aus, da die Mittel aus dem Projekt „Soziale Stadt“ zurückgehen.“

 In Bildungsverbünden sind Bildungs- und Jugendeinrichtungen zusammengeschlossen. Die Ziele sind, die Übergänge zwischen Bildungseinrichtungen zu erleichtern, die Jugendeinrichtungen in ein ganzheitliches Bildungskonzept einzubinden und durch einen Dialog mit Bewohnern Bildungsnachteile zu vermeiden und auszugleichen.

 Durch die rückläufigen Mittel des Projekts „Soziale Stadt“ und die projektbasierte und damit zeitlich begrenzte Förderungsmöglichkeit durch das Quartiersmanagement ist ein anderes Finanzierungsmodell für die langfristige Sicherung der Netzwerke nötig. Auch Politik und Verwaltung von Bezirk und Senat sehen die Notwendigkeit, die mit viel Aufwand und Geld aufgebauten Verbünde nachhaltig zu sichern.

 Das Problem liegt in der Zuständigkeit: Für das Thema sind sowohl Bezirk als auch Senat und dort jeweils auch die voneinander getrennten Bereiche Jugend und Bildung zuständig. Dr. Franziska Giffey brachte eine Lösung ins Spiel: „Alles spricht dafür, die Finanzierung in einer neutralen Mitte anzusiedeln.“ Ephraim Gothe kritisierte die Kürzungen der Bundesregierung für das Projekt Soziale Stadt und mahnte, dass die Bundesregierung eine falsche Vorstellung von Städtebau habe, wenn Sie einseitig in Infrastrukturprojekte investiere und den sozialen Städtebau dabei vernachlässige.

 Neben der zukünftigen Finanzierung wurden auch die weiteren Entwicklungsmöglichkeiten der Bildungsverbünde diskutiert. Frauke Burgdorf mahnte, dass die Strukturen effizient bleiben müssten und dass es keine Überkooperation geben darf: „Man vergisst manchmal das Thema Bildung in den Bildungsverbünden.“ Marc Rackles betonte, dass die Eltern besser erreicht werden müssten, da Ihre Aufgaben größer geworden seien. Falco Liecke sieht das Dormagener Model als Vorbild, bei dem alle Eltern im Austausch mit den Jugendämtern stehen. Aufgeworfen wurde außerdem die Frage, ob Bildungsverbünde ein Konzept für ganz Berlin und nicht nur für die sozialen Brennpunkte seien.

 Klar ist aber, dass zunächst die nachhaltige Finanzierung der bestehenden Bildungsverbünde gesichert werden muss. Die Neuköllner Quartiermanagements werden hier weiterhin die Initiative übernehmen und aktiv dazu aufrufen nach Lösungen zu suchen. 

Ideenaufruf für Kiezprojekte im Jahr 2012

Quartiersfonds 1 / 2012 (Aktionsfonds)

Aus dem kleinen Aktionsfonds (QF1) können Projekte mit einem Antragsvolumen von bis zu 1.000,00 Euro gefördert werden.

 

 Abgabetermine:  24.02., 23. 03. 20.04.

Liste der bisher geförderten Projekte

 

 


Studie zur Kinder-, Jugend- und Elternbeteiligung vorgestellt

Welche Beteiligungsmöglichkeiten gibt es in den QM-Gebieten Donaustraße-Nord und Reuterplatz? Wie können darauf aufbauend Vorschläge zur weiteren Beteiligung von Kindern und Jugendlichen erarbeitet werden? Zur Klärung dieser Fragen hatten die Quartiersbeiräte der beiden Gebiete eine Analyse durch das Umweltplanungsbüro „Integere“ auf dem Weg gebracht. Ihre Ergebnisse präsentierte jetzt die Stadtplanerin Susanne Fuchs zusammen mit ihren Kolleginnen Kerstin Semrau und Christin Manzke in der gut gefüllten Aula der Theodor-Storm-Schule. Das Publikum bestand überwiegend aus „Akteuren“ der beiden Quartiere wie den Leitern und Fachkräften aus Schulen, Jugend-Freizeiteinrichtungen und Kitas.

„Viele kleine Schritte in den Köpfen und Einrichtungen sind dafür notwendig“, fasste Fuchs ihre Analyse zusammen. An Kitas und Schulen appellierte sie: „Wir müssen uns mehr öffnen und das Engagement der Eltern zulassen.“

Insgesamt bescheinigte sie den Quartieren mit ihren vielfältigen Projektangeboten bereits gute Noten auf diesem Weg. Eines dieser positiven Beispiele seien die Eltern-Cafes, die inzwischen in den meisten Schulen etabliert sind. Für alle Eltern – mit und ohne Migrationshintergrund – sei es wichtig, sich immer wieder an einem bestimmten Ort zu treffen, um sich im vertrauten Rahmen austauschen zu können. In Jugendfreizeiteinrichtungen würde bereits häufig eine „demokratische Kultur“ gepflegt, dort entscheiden die Jugendliche mit. Gut funktionieren auch die Schülervertretungen. Zu beobachten sei allerdings, dass in Oberschulen mit zunehmendem Alter der Schüler dieses Engagement abnimmt.

Die hervorragend vorbereitete und moderierte Veranstaltung war auch in den Augen der Quartiermanagerinnen ein voller Erfolg: Viele der Veranstaltungsbesucher beteiligten sich an der Diskussion, berichteten von Ihren Erfahrungen und brachten Vorschläge ein.

Mehr zu der Analyse und der Präsentation in der Theodor-Storm-Schule erfahren Sie in der nächsten Donauwelle, Ihrer Quartierszeitung

Kiezreporter: Regine Schütz und Ulrich Falke

Jugendstadtteilladen in der Hobrechtstr. 83

Am 24. September wurde der Jugendstadtteilladen in der Hobrechtstraße 83 eröffent.

Jugendliche haben nun endlich einen Ort im Quartier an dem sie ihre Freizeit verbringen können. Gemeinsam mit dem Streetworker Nihat „Nio" Karatoprak von Outreach können junge Mädchen und Jungen hier gemeinsam kochen, Videos schauen…aber auch bei größeren und kleinen Problemen Unterstützung suchen.

Öffnungszeiten: Donnerstag, Freitag und Samstag von 16.00 bis 21.00 Uhr

Ein Video von der Einweihung des Jugendstadtteilladens finden Sie auf folgende Webseite:  http://www.kijupo.de/?p=552/

Flyer

Neue Infobroschüre

Das Ernst-Abbe-Gymnasium

Hier steht Ihnen die Infobroschüre über das Ernst-Abbe-Gymnasium zum Herunterladen bereit. Die Printversion ist im Quartiersbüro, Donaustraße 7, erhältlich.

 

Die Suchmaschine "Kitafinder Neukölln" ist online

Die Online Suchmaschine "Kitafinder" ist in enger Zusammenarbeit der Fachlichen Steuerung Kindertagesstätten mit den Mitarbeiter/Innen der Deutschen Angestellten-Akademie und mit Beratung von vielen Neuköllner Kitaleitungen entstanden und wurde in der „Nacht der Weiterbildung" vom 23. zum 24. September unter www.kitafinder-neukoelln.de offiziell in das Internet gestellt.

Der „kitafinder-neukoelln.de" soll Ihnen die Suche nach einer Kindertagesstätte oder Tagespflegestelle erleichtern.
Sie finden hier die verschiedenen Kindertagesstätten und Tagespflegestellen nach Wunsch, z.B. im Umkreis von 1 oder 0,5 Kilometer, von ihrer Wohnadresse aus.
Sie als Eltern können zum Beispiel sehen
- wie Sie die Kita per Telefon, Fax oder Email erreichen.
- welche Kita zur Zeit einen freien Platz hat.
- wo genau die Kita ist und wie sie hinkommen (Lageplan).
- wie die Öffnungszeiten sind.
- ob sie in der eigenen Küche mit ausgebildeten Küchenpersonal selbst kocht.
- ob die Kita einen eigenen Garten anbietet, in dem die Kinder spielen können.
- welche pädagogischen Schwerpunkte die Kita hat.
- wie groß die Kita ist (anhand der Platzzahl).
- was die Kita noch so alles bietet.

Auch werden Ihnen verschiedenste Downloads zur Verfügung gestellt:
- Vordrucke zur „Anmeldung zur Förderung von Kindern in Tageseinrichtungen
(Krippe, Kindergarten) und Kindertagespflege".
- auch einen Hinweis, welche Unterlagen Sie dafür alles benötigen.
- wo Sie die Unterlagen abgeben müssen und wie die Sprechzeiten sind.
- auch die Erläuterungen zu dem Antrag.

Dies alles können Sie sich ausdrucken.

Einige Kitas sind mit der Homepage des Trägers verlinkt, so dass Sie auch zum Träger nähere Informationen erhalten können.